ÜBER UNS

vier.D ist eine Plattform, eine Künstler*innen- und Produktionsgemeinschaft für spartenübergreifenden Tanz und Theater. Wir realisieren in Bühnenproduktionen, ortsspezifischen Performances, Vermittlungsprojekten und Werkstätten Grenzüberschreitungen zwischen den darstellenden, medialen und bildenden Künsten.

Die Akteure unserer Projekte experimentieren miteinander und erforschen stets neue Formen der künstlerischen Umsetzung. Lineare und absehbare Umsetzungsformen werden dabei immer wieder in Frage gestellt, um neue Strömungen zu erspüren. Ein zentrales Anliegen unserer Arbeit ist neben der künstlerischen Praxis die künstlerisch-kulturelle Vermittlung und die Verbindung mit anderen Forschungsfeldern wie z.B. der Stadtentwicklung.

Seit 2013 realisieren wir auf der Schnittfläche zwischen Kunst, kultureller Vermittlung und Soziokultur, mit vielen verschiedenen lokalen und überregionalen Kooperationspartnern künstlerische Produktionen und Performances im Stadtraum zu zeitaktuellen Themen des urbanen Lebens (urban social art). Unsere künstlerischen Arbeiten und  soziokulturellen Projekte entstehen immer in Zusammenarbeit mit Gastkünstler*innen oder in Kooperation mit Kultur-, Jugend-, Bildungs- und/oder Sozialeinrichtungen.

Unsere Arbeitsfelder sind

  • Profi-Produktionen für die Bühne und im öffentlichen Raum
  • Kinder- und Jugendprojekte (Altersgruppe 10 – 16 Jahre)
  • Junge TanzTheaterWerkstatt Dortmund (16 – 27 Jahre)
  • Projekte für erwachsene Amateure und Semiprofis
  • Vernetzung lokal bis überregional mit der Kulturszene und der Stadtgesellschaft

Unserer Arbeitsweise ist

  • zeitgenössisch und spartenübergreifend
  • prozessorientiert und ganzheitlich
  • nachhaltig und themenorientiert
  • kooperativ, partizipativ und inklusiv

 

Wir sind Mitglied beim NRW Landesbüro Freie Darstellen Künste und bei dott – Dortmunder Tanz- und Theaterszene

    dott - Dortmunder Tanz- und Theaterszene

 

Wir werden finanziell gefördert sowie ideel unterstützt vom Kulturbüro der Stadt Dortmund. Vielen Dank dafür!

 

PRESSEARTIKEL 6.3.2019, Ruhr Nachrichten Dortmund: