4D

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Willkommen

Theater spielen, bedeutet etwas Neues wagen, sich auf neue unbekannte Wege einzulassen, die alten „festgetretenen Wege“ zu verlassen um somit seinen eigenen Horizont zu erweitern und zu öffnen. Immer mit dem Risiko, den „sicheren“ Boden unter den Füssen zu verlieren, aber dafür an neue Orte zu kommen.

In der theaterpädagogischen Arbeit macht jeder Teilnehmer seine eigenen ästhetische Erfahrungen, die in unterschiedlichster Weise seine Selbstbildung fördern/erweitern.

„Nicht das Darstellen oder Abbilden von Wirklichkeit mit theatralen Mitteln wird in ästhetisch bildender Absicht angestrebt. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass im Spiel eine eigene, theatrale Wirklichkeit erzeugt und dabei gleichzeitig die spezifische Medialität von Theater transparent wird.“ U. Hentschel (Theaterspielen als ästhetische Bildung)

Somit liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit an den Teilnehmern an sich. Mit was für einer Gruppe haben wir es wie lange zu tun? Denn je nach Länge und Intensität der Probenzeiten ergeben sich natürlich völlig andere Ergebnisse. 

Wir arbeiten:

  • Prozessorientiert und produktorientiert
  • machen thematische Eigenproduktionen und Stückvorlagen
  • haben Schreibwerkstätten und Fremdtexte.

Ganz egal, wie die Herangehensweise ist, wir haben nie ein konkretes Bild vor Augen, wenn das Projekt beginnt.

Erst mit den Teilnehmern und ihrer individuellen Umsetzung schälen sich nach und nach konkrete Bilder/Szenen/Choreografien heraus, die zu einem professionellen Endergebnis führen.

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